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Hufbeinabsenkung
Hallo ihr Lieben! Ich schreibe (mal wieder) für eine Freundin, die sehr ratlos ist. Ihr (fast) 21 Jahre alter Wallach lahmte in jüngster Zeit immer mal wieder. Beim zweiten Mal hatte er ein dickes, angelaufenes Bein. Deswegen bekam er auch Schmerzmittel. Dies ist jetzt etwa drei Wochen her. Vor zwei Wochen hatte er morgens wieder ein dickes Bein und lahmte auf diesem auch stark. Nachmittags kam die TÄ und das Bein war wieder dünn. Nur im Trab konnte man ein leichtes Tickeln sehen. Montags drauf ist er geröngt worden und eine Rotation von 3 bzw. 4 Grad, sowie eine starke Hufbeinabsenkung wurde diagnostiziert. Die TÄ meint, dass Pferd hätte Hufrehe. Was uns aber alle ratlos macht, ist, dass er nie in der typischen Rehestellung stand und auch sonst keinerlei Symptome für diese Krankheit zeigte-auch in den Jahren davor nie. Kann ein Pferd auch unbemerkt einen Reheschub gehabt haben (evtl. in der Zeit in der er Schmerzmittel bekam)? Und wie schnell kann so ein Hufbein sich absenken? Zur Hufsohle sind nur noch wenige Milimeter Platz-nichtsdestotrotz geht er lahmfrei. Wie kann man ihm jetzt helfen? Was für Erfahrungen habt ihr da-sprich Beschlag etc.? Hinzugefügt sollte werden, dass er in der zweiten Aprilwoche nach ca. 2 Monaten Beschlag die Eisen wieder abgenommen bekommen hat (vorher war er aber auch Barhufer&musste wegen dem Paddockbelag kurzzeitig wieder Eisen bekommen). Er steht jetzt auf einem kleinen Krankenpaddock bei Wasser und Heu. Über alle Tipps und Ratschläge wären wir sehr dankbar! Vielen Dank schon mal- eure Luisa
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